FAQ zum VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis

Sie sind Dokumentarfilmproduzent oder -produzentin und möchten einen Film für den VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis einreichen? Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen im Überblick.

 

 

An wen richtet sich der VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis?

Zur Einreichung aufgerufen sind Produzent.innen von Kinodokumentarfilmen in Deutschland. Der VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis beim DOK.fest München würdigt explizit die Rolle der Produktion bei der Entstehung aktueller Dokumentarfilmprojekte.

Welche Voraussetzungen gibt es für die Teilnahme?

Für die Einreichung des VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis zugelassen sind Filme, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Kinofilmproduktion mit einer Mindestlänge von 72 Minuten
  • 51% deutsche Produktionsbeteiligung
  • Veröffentlichung nach dem 1. Januar 2022
  • Sollte Ihr Film bereits an einer vorherigen DOK.fest München Edition teilgenommen haben, ist eine erneute Einreichung nicht möglich.
  • Hochschulfilme (auch Abschlussfilme) sind nicht zugelassen.
  • Öffentliche Vorführung beim DOK.fest München 2023 möglich (die Kinoauswertung kann bereits begonnen haben)
Muss ich meinen Film erst für das DOK.fest München einreichen, um mich für den VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis zu bewerben?

Nein. Die Einreichung ist unabhängig von der Teilnahme am DOK.fest München. Die für den Preis eingereichten Filme nehmen nicht automatisch auch an der Auswahl zum Festivalfilmprogramm teil.

Nach welchen Kriterien findet die Auswahl statt?

Die Auswahl für den VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis findet nach untenstehenden Kriterien statt. Es liegt in der Verantwortung der Produzent.innen, den Juror.innen durch die einzureichenden Unterlagen die besondere Produktionsleistung darzulegen.

  • Engagement der Produktion bei der Auswahl eines herausfordernden Sujets
  • Engagement und Kreativität bei der Zusammenstellung der Finanzierung
  • Kreative / innovative Auswertung des Films
  • Kreativer Input der Produktion
  • Risikobereitschaft der.des Produzent.innen in finanzieller und inhaltlicher Hinsicht.
Wieviel kostet die Einreichung?

Die Einreichung zum VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis ist kostenfrei.

Wie hoch ist das Preisgeld und wer ist Preisstifter?

Die Auszeichnung wird von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film und Fernsehproduzenten mbH gestiftet und ist mit einem Preisgeld von 7.500 Euro dotiert. Die Vergabe findet im Rahmen des DOK.fest München statt.

Wie genau bewerbe ich mich für den VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis?

Wenn Sie Ihren Film für den VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis einreichen möchten, melden Sie ihn bitte über unsere Datenbank an (bitte wählen Sie im Anmeldeformular „Anmeldung für VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis" aus).

Wenn Sie erstmals einen Film bei uns anmelden, richten Sie bitte ein Konto ein. Verfügen Sie bereits über ein Konto, können Sie sich über diese Website jederzeit einloggen und einen neuen Film anmelden. Für den Fall, dass Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie ein neues über unser System anfordern.

Bitte schicken Sie außerdem folgende Unterlagen per E-Mail an Nele Stoß (stoss@dokfest-muenchen.de) und Veronica Loebner (loebner@dokfest-muenchen.de)

  • Stellungnahme der.s Produzent.in zur herausragenden Bedeutung der Produktion für den Film (max. 3000 Zeichen)
  • Kurzbiografien der.s Produzent.in und weiterer zentraler Beteiligter (max. 700 Zeichen pro Biografie)
  • Kurzpräsentation der Produktionsfirma (max. 700 Zeichen)
  • Vollständige und übersichtliche Aufstellung des Finanzierungs- und Budgetplans (alle Informationen werden streng vertraulich behandelt)

Die Einreichung ist unabhängig von der Teilnahme am DOK.fest München.

Deadline ist der 01. Februar 2023.

Wer sind die Ansprechpartner.innen?

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

DOK.fest München
Nele Stoss, Veronica Loebner
Dachauer Straße 116
80636 München

Tel.: +49 (0)89 51 399 788
Email: stoss@dokfest-muenchen.de, loebner@dokfest-muenchen.de