Pressemitteilungen 2026

Die Iranerin Atena Eshtiaghi gewinnt den Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis

Die iranische Komponistin Atena Eshtiaghi gewinnt mit MATERIA PRIMA den Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis 2026. Sie erhält den Preis zum zweiten Mal nach 2024, als sie mit MY STOLEN PLANET ausgezeichnet wurde. Der Deutsche Dokumentarfilm-Musikpreis wird von der Versicherungskammer Kulturstiftung gestiftet und ist mit 5.000 Euro dotiert. Das Festival würdigt mit diesem in Deutschland einzigartigen Preis die künstlerische Bedeutung von Musik in Dokumentarfilmen. Der diesjährige Gewinnerfilm MATERIA PRIMA von Regisseur Jens Schanze feiert beim 41. DOK.fest München (6. bis 18. Mai) Deutschlandpremiere.

 

 

Filmvermittlung rückt ins Zentrum des DOK.fest München

DOK.education, das Filmbildungsprogramm des DOK.fest München, vermittelt Schüler*innen seit über zehn Jahren, wie Dokumentarfilme gelesen werden können. In den erfolgreichen Schulklassen-Workshops der Schule des Sehens verbinden sich Medienkompetenz, Empathiebildung und kulturelle Bildung zu einer ganzheitlichen Lernerfahrung. Zwei bedeutende Erweiterungen des diesjährigen Programms sind das Gern gesehen! Ticket, das Schüler*innen mit besonderen finanziellen Herausforderungen einen kostenfreien Kino-Besuch ermöglicht, sowie das Angebot Schule des Hörens. 

 

 

 

 

Das 41. DOK.fest München eröffnet mit INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR

Das 41. DOK.fest München feiert am 6. Mai im Deutschen Theater Eröffnung mit INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR. Der hybride Film von Regina Schilling verbindet Spielszenen und dokumentarische Elemente. Die vielfach preisgekrönte Schauspielerin Sandra Hüller verkörpert die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926 – 1973). Der Film feiert seine Weltpremiere beim DOK.fest München. Deutschlandweit ins Kino kommt er am 25. Juni, dem 100. Geburtstag Ingeborg Bachmanns.