DOK.special Literaturhaus München

Mit den Dokumentarfilmen DREAMING MURAKAMI und KISHON nähern sich das Literaturhaus und das DOK.fest München zwei Größen der Literaturszene von ganz unterschiedlichen Seiten an.

 

 

DREAMING MURAKAMI

Dänemark, Japan 2017 – Regie: Nitesh Anjaan – Originalfassung: japanisch, dänisch

  • DREAMING MURAKAMI

„I’m not a writer, I just rework someone else’s words, thoughts and style. And that takes a lot of background knowledge.“ Haruki Murakami, der „Meister der einfachen Sätze und komplexen Gedanken“ (Denis Scheck), dessen Werke bislang in über 50 Sprachen übersetzt wurden, gilt als der meistgelesene zeitgenössische japanische Autor. Mette Holm, Murakamis dänische Übersetzerin, arbeitet derzeit an der Übertragung seines Erstlingsromans und ringt – wie schon viele Mal zuvor – um die Bedeutung und den Klang der Worte. Doch Mette Holm ist mehr als „nur“ eine Übersetzerin, sie versteht sich vielmehr als Vermittlerin der zwischen Phantasie und Realismus angesiedelten Gedankenwelt Murakamis. Ein atmosphärisch dichter Film über eine Welt im Verborgenen und eine charismatische Frau. Monika Haas

Kamera: Agapi Trintifillidis. Ton: Andreas Sandborg. Schnitt: Nikoline Løgstrup, Denniz Göl Bertelsen. Produktion: Final Cut for real. Produzent: Signe Byrge Sørensen. Länge: 58 min. Vertrieb: DFI

  • Sonntag
    06.05.2018
  • 11:00
  • Literaturhaus
  • mit Filmgespräch mit Nitesh Anjaan