Deutscher Dokumentarfilm-Musikpreis 2026
Die Nominierungen für den 14. Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis stehen fest.
Ein Preis für herausragende Dokumentarfilm-Kompositionen
Einzigartig im deutschsprachigen Raum, würdigt der Deutsche Dokumentarfilm-Musikpreis eine Komposition für einen abendfüllenden Kino-Dokumentarfilm, die sich auf besondere Art und Weise mit der dokumentarischen Filmerzählung verbindet. Der Preis versteht sich als Plattform für die Arbeit der Komponist*innen und den Wert der Musik als erzählerische Ebene im Dokumentarfilm.
Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wird der*die Komponist*in des Films. Die Vergabe findet im Rahmen des DOK.fest München statt.
Shortlist 2026
FIRST LAP CRASH
CH, 2026, Liam Erlach, 73 Min.
Musik: Tobias Preisig
FLUSS
DE, 2025, Timo Grosspietsch, 83 Min.
Musik: Vladyslav Sendecki
MATERIA PRIMA
DE, 2026, Jens Schanze, 90 Min.
Musik: Atena Eshtiaghi
NICHTS BLEIBT UND NICHTS VERSCHWINDET
DE, 2026, Paul Sonntag, 75 Min.
Musik: Fabian Kalker
SCHWARZE HÄUSER
DE, 2026, Katrin Sikora, 90 Min.
Musik: Marcus Sander
SIRI HUSTVEDT - DANCE AROUND THE SELF
DE, CH, 2026, Sabine Lidl, 110 Min.
Musik: Balz Bachman
WHEN PIGS FLY
DE, 2026, Denise Riedmayr, 80 Min.
Musik: Marja Burchard
ZIRKUSKIND
DE, 2025, Julia Lemke und Anna Koch, 86 Min.
Musik: Nils Kacirek und Jörg Hochapfel
Rückblick Preisträgerfilme
2020
Regie: Lukas Pitscheider
Komposition: Klemens Bittmann, Christian Bakanic und Christofer Frank
2017
6 JAHRE, 7 MONATE UND 16 TAGE – DIE MORDE DES NSU
Regie: Sobo Swobodnik
Komposition: Elias Gottstein
2015
Regie: Nicolas Steiner
Komposition: Jan Miserre und John Gürtler, Paradox Paradise
2014
MERET OPPENHEIM – EINE SURREALISTIN AUF EIGENEN WEGEN
Regie: Daniela Schmidt-Langels
Komposition: Ulrike Haage

















