27. Internationales Dokumentarfilmfestival München - 02. bis 09. Mai 2012
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The DOK.fest jury 2012 has decided and the awards have been granted. The award winning films of DOK.fest 2012 are... 

Sieben Preise für ein Fest. Das klingt teuer. Und das war es auch. Gestern Abend wurden die besten Filme des diesjährigen DOK.fest München ausgezeichnet. Bis zu 10 000 Euro gab es für die Prämierten. Nur eine kam zu spät. Ein Bericht von Anna Ott. 

Er ist der „Tausendsassa des DOK.fest. Vom Buchautor bis hin zum Regisseur hat Daniel Sponsel den Dokumentarfilm schon in jeder Hinsicht verkörpert. An seinem 48. Geburtstag zeigt sich der Festivalleiter in 15 Minuten von 15 verschiedenen Seiten. Wie sind Sie, Herr Sponsel, als… Von Susanne Petersohn und Sven Haist 

Nach der Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi 2011 explodierten auch weltweit die Diskussionen um den umstrittenen Gebrauch von Atomenergie. Selbst die sonst so zurückhaltenden Bewohner Nippons äußerten vorsichtig ihren Unmut. Ein Hintergrundbericht vom DOK.blog-Japankorrespondenten Mathias Windhager. 

We are delighted to have had such an excellent festival week and a record number of visitors! 

Das 27. DOK.fest geht zu Ende. Hunderte von Veranstaltungen, Preisverleihungen und viele spannende Gespräche zwischen Filmemachern und Filmliebhabern. Daniel Sponsel, der Leiter des Festivals, zieht ein Resümee und schaut in die Zukunft. Ein Interview von Jens Rohra. 

Lagos hat 19 Millionen Einwohner. Jens Wenkel portraitiert sechs davon. Wie man vom Arzt zum Filmemacher wird und welche Gemeinsamkeiten Deutsche und Nigerianer haben verrät er uns im Interview. "Lagos - Notizen einer Stadt" Heute 20:00 im Völkerkundemuseum. 

In München wird von 2.-9. Mai ein ganzes Festival nur dem Dokumentarfilm gewidmet. Der Druck im Mediengeschäft ist groß. Hat der Dokumentarfilm da noch einen Platz? Eine Umfrage von Sarah Brückl 

„Sehen heißt glauben, wie können wir glauben, was nicht sichtbar ist?“, Toshi Fujiwaras postkatastrophale Dokumentation zeugt von unvorstellbarem Leid, nach dem Dreifachun­glück in Japan und der bizarren Schönheit eines verstrahlten Paradieses in der No Man's Zone. Eine Rezension von Mathias Windhager. 

"Jerome, Jerome" dokumentiert den Alltag eines autistischen und gleichzeitig geistig behinderten Jungen. Die beiden Autoren Peter Lataster und Petra Lataster-Czisch haben den 15-jährigen, seine Mutter und seinen Pfleger geduldig und äußerst sensibel mit der Kamera begleitet. Ein Interview von Janine Reith 

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