BARBARA FOREVER

USA 2026 – Regie: Brydie O'Connor – Originalfassung: Englisch – Untertitel: Ohne – Länge: 108 min.

„I tell my story but with doubts“, so beschreibt die lesbische US-amerikanische Filmemacherin Barbara Hammer ihre grenzüberschreitende Experimentalfilme. Im Zentrum davon steht der weibliche Körper – intim und verletzlich. Brydie O’Connor porträtiert anhand von atemberaubenden Archivbildern eine Künstlerin, die sich ein Leben lang selbst dokumentiert hat – genauso wie ihre Familie, ihre Freundinnen und ihre Lebenspartnerin Florrie Burke. Vom Summer of Love bis hin zu Hammers Krebserkrankung im hohen Alter erleben wir eine lebenshungrige Frau, die für ihr Ansehen in der Film- und Kunstwelt kämpfte und die nach neuen Wahrnehmungsformen des Körpers suchte. Eine inspirierende Wieder- oder Neuentdeckung einer Avantgardistin in jeglicher Hinsicht. Michael Kohl

Biografie

Die New Yorker Regisseurin Brydie O'Connor hat sich darauf spezialisiert, Archive mit queeren Erzählstrukturen im non-fiktionalen Bereich zu beleben. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Museum of Modern Art, BFI und DOC NYC präsentiert.

Filmografie

LOVE, BARABARA, USA 2022, 15 Min
SASPORUMPET, USA 2024, 16 Min
THE FAULT LINE, USA 2025, 14 Min

Produktion: N/A. Produzent*in: Elijah Stevens.