• Mo., 11.05.26
    13.00
    HFF - Kino 2

HOOD STORIES

Deutschland 2026 – Regie: Alexander Bruch – Originalfassung: Deutsch – Untertitel: Ohne – Länge: 89 min.

„Musik hat die Kraft Menschen zu retten oder ihnen so richtig in den Arsch zu treten.“ $ick hat die Drogen-Straßen-Knast Hölle hinter sich gelassen und ist mittlerweile Grimme-Preisträger und etablierter Künstler der Deutsch-Rap Szene. Mit seiner mobilen Musik-Schmiede reist er durch Deutschland und nimmt mit jungen Talenten und der Unterstützung von Szenegrößen einen Song auf. Die Texte von UCEF, Ghetto B., Felix Roccy 069 bringen auf den Punkt, was schief läuft in den vermeintlich gefährlichsten Vierteln Deutschlands. Entstanden sind vier Rap-Parts kompiliert zu einem wuchtigen Musikstück aus den Hoods von Berlin, Hamburg und Offenbach. Das Dokumentarfilmprojekt von Alexander Bruch ist aus einer seriellen Erzählung entstanden und gewann bereits den ARD TopDocs – Wettbewerb. Eine Huldigung an die Mitmach-Kultur des Rap mit positiver Message: Eine Hood, ein Song. Maren Willkomm

Biografie

Alexander Bruch arbeitete für verschiedene Fernsehsender in der Formatentwicklung als Autor und Regisseur. Von April 2015 bis Januar 2021 war er Redaktionsleiter der Tellvision Film- & Fernsehproduktion. Aktuell ist er unter anderem als Dozent an der Macromedia FH Akademie in München tätig.

 

Filmografie (Auswahl):

IM HERZEN BLEIBT ALLES GLEICH, DE, 30 Min.

Deutscher Titel: Hood Stories. Autor*in: Alexander Bruch. Kamera: Oliver Glück. Ton: Jonathan Zeidler. Schnitt: Franz Wierny. Musik: Mathias Rehfeldt, Ucef, Ghetto B., Felix, Roccy069 u.a.. Produktion: Tellux Film GmbH. Produzent*in: Philipp Schall.

  • Mo., 11.05.26
    13.00
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