LIBERATION DAY

Lettland, Norwegen, Slovenia 2016 – Regie: Uģis Olte, Morten Traavik – Originalfassung: koreanisch, englisch – Untertitel: englisch

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"First we take Manhattan and then we take Pyongyang!" Die im Juni 2015 lancierte Ankündigung der slowenische Avantgarde-Kunst-Kultband Laibach klang einfach unglaublich: Zum 70. Jahrestag der Unabhängigkeit Nordkoreas von Japan seien im August zwei Konzerte in der Hauptstadt Pjöngjang geplant. Ein Filmteam begleitete Laibach auf ihrer Reise in das bis heute am besten abgeschottete Land der Welt und dokumentierte die immer wieder von technischen Pannen und den Änderungswünschen mehrerer Zensoren unterbrochenen Proben – bis zum Auftritt mit Coversongs aus THE SOUND OF MUSIC vor 1.500 handverlesenen und nur mäßig begeisterten Zuhörern. Ein ironisches „Documentary Musical“ und Zeugnis einer seltsam unwirklichen Reise. Monika Haas

Kamera: Valdis Celmiņš, Sven-Erling Brusletto. Ton: Artis Dukaļskis, Ernests Ansons. Schnitt: Gatis Belogrudovs, Uģis Olte. Musik: Laibach. Produktion: VFS Films, Traavik.Info und Mute Records, Norsk Fjernsyn, Staragar. Produzent: Uldis Cekulis, Morten Traavik. Länge: 100 min. Vertrieb: Dogwoof

Ugis Olte – Lettland

Der lettische Regisseur und Cutter Ugis Olte interessiert sich schon seit Längerem für Kunst im Grenzbereich zwischen spielerischem Ernst und Unterhaltung. Er entwickelte verschiedene TV-Formate für das lettische Fernsehen und drehte mehrere Kurzfilme. LIBERATION DAY ist sein Langfilmdebüt.

 

Morten Traavik – Norwegen

Der norwegische Künstler und Regisseur Morten Traavik entwickelt seit etlichen Jahren Kunstprojekte auf der ganzen Welt und drehte verschiedene Musikvideos. 2014 gründete er in Nordkorea eine Kunstakademie für in- und ausländische Künstler. LIBERATION DAY ist sein Langfilmdebüt.

#Musik #Osteuropa / Russland