dok.art: Das Einzigartige der Autor*innenschaft

Wir geben Einblicke in das dok.art Programm der Drehbuchwerkstatt und seine ganz besondere Arbeitsweise und diskutieren die Notwendigkeit von Autor*innenschaft.

Der Dokumentarfilm kann für eine gesellschaftspolitische und moralische „Kalibrierung“ sorgen. Er ist das Resultat einer Autor*innenschaft, einer persönlichen Frage und Suche und erlaubt dem Publikum innezuhalten, nachzudenken, sich bestärken oder provozieren zu lassen. Durch das Engagement und die persönliche Erzählweise ermöglicht der Dokumentarfilm eine echte emotionale Beteiligung der Zuschauenden, die weit über das Inhalieren von Informationen hinausgeht. Durch seine Verwurzelung im Authentischen der Situation und in der Subjektivität der beteiligten Filmschaffenden, spricht er von der Wirklichkeit unseres menschlichen Erfahrungsraums. Das Publikum erlebt das Echte einer Situation durch den:die ebenfalls echte/echten und reale:n Erzähler*in.

In unserer Veranstaltung diskutieren wir mit Gästen das Einzigartige der Autor*innenschaft jenseits von stromlinienförmigen Doku-Formaten.

  • Sa., 09.05.26
    11.00
    HFF - Kino 2

  • Sa., 09.05.26
    11.00
    HFF - Kino 2