Festival in Exile: Syria

Filmblock III: NACH DEM AUFSTAND: ÜBERLEBEN IN DER BELAGERTEN STADT

Zum zweiten Mal ist das Festival in Exile: Syria zu Gast beim DOK.fest München. Sechs Dokumentarfilme syrischer Filmemacher zeichnen die Entwicklung der Filmgeschichte des Landes nach – vom Aufbruch in den 70er Jahren, über politische Rückschläge bis in die Gegenwart.



LAST MEN IN ALEPPO

Deutschland 2017 – Regie: Feras Fayyad – Ko-Regie: Steen Johannessen – Originalfassung: arabisch – Untertitel:

  • LAST MEN IN ALEPPO
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„Ich spiel’ jetzt Fußball!“ Khaled Omar Harrah trägt den weißen Helm des syrischen Zivilschutzes. Er und seine Kollegen retten Menschen aus ihren bombardierten Häusern, sammeln zerfetzte Körperteile in Leichensäcken. Wie hält man Krieg und Belagerung aus? Wie die zunehmende Barbarei? Daneben der Alltag: Arznei besorgen für die Kinder. Ein Teich für den Goldfisch. Tee mit Freunden. Und Fußball. Ein Jahr lang hat Feras Fayyad für den Film LAST MEN IN ALEPPO die Weißhelme in Aleppo begleitet und ihren Alltag zwischen Bombenangriffen und Rettungseinsätzen aufgezeichnet. Ein erschütternder Film, ein wichtiger Film! Silvia Bauer

 

Autor: Feras Fayyad. Produktion: Larm Film/ AMC /DR TV /SWR/ARTE /SVT/ NRK & YLE Kloos & Co Medien. Produzent: Søren Steen Jespersen & Kareem Abeed. Länge: 110 min. Vertrieb: Rise And Shine World Sales

  • Samstag
    13.05.2017
  • 19:00
  • Museum Fünf Kontinente
  • OmeU, mit Filmgespräch