DOK.education Lehrerfortbildungen

 

Die Lehrerfortbildungen von DOK.education sind fächerübergreifend aufgebaut und von der FIBS und dem Pädagogischen Institut des Referats für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München anerkannt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung erforderlich über das Pädagogische Institut oder über DOK.education / Maya Reichert unter reichert@dokfest-muenchen.de

 

Lehrerfortbildung: Dokumentarisches Arbeiten mit iPads im Unterricht

Samstag, 6. Mai 2017
10:00 – 14:30 Uhr
Dozent: Johan Rambeck / Drehort Schule e.V.
Ort: Bayerischer Landtag, Raum AB 209
Fortbildungsnummer FIBS E503-0/17/17/02

Jugendliche gehen mit Filmfunktionen von Tablets häufig ganz unbekümmert um. Dozent Johann Rambeck von Drehort Schule e.V. zeigt, wie diese Kompetenz und die Kreativität der Jugendlichen fruchtbar in den Unterricht eingebunden werden können. Indem SchülerInnen die Lernhinhalte selbst im Medium Film aufbereiten, kann das Prinzip „Lernen durch Lehren“ seine volle Kraft entfalten: Um einen Zusammenhang filmisch zu erklären, müssen sie ihn vorher erfassen und sich zur Wissensvermittlung in ihre ZuschauerInnen hineinversetzen. Sie müssen abwägen zwischen Bildaussage, erläuterndem Text und Kommentar. Im Workshop erfahren Lehrkräfte, wie sie ihren SchülerInnen dafür sowohl den nötigen Freiraum als auch filmisches Know-how anbieten können und sie so dabei unterstützen, durch genaues Hinsehen und Darstellen ihren Horizont zu erweitern.

Wir laden herzlich MedienpädagogInnen und Lehrkräfte aller Schularten in und um München ein an dieser zertifizierten Fortbildung teilzunehmen. Gerne können Sie auch eine Schülergruppe mitbringen.

Im Anschluss an die Veranstaltung findet die Preisverleihung des Jugendfilmwettbewerbs statt, zu der Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind. Im Senatssaal des Bayerischen Landtags werden eingreichte dokumentarische Kurzfilme von SchülerInnen und jungen Erwachsenen gezeigt und prämiert.

Anmeldung unter: reichert@dokfest-muenchen.de und FIBS.

 

 

Lehrerfortbildung und Vorlesung für SchülerInnen: "Die Anfänge des Dokumentarfilms. 1895–1914"

Dienstag, 09. Mai 2017
14.30–16.30 Uhr
Hochschule für Fernsehen und Film München
Vorlesung von Prof. Dr. Michaela Krützen
Fortbildungsnummer 73-DC0.06 

1895 filmen die Gebrüder Lumière, wie Arbeiter eine Fabrik verlassen. Sind das tatsächlich "dokumentarische Aufnahmen"? Der Vortrag "Die Anfänge des Dokumentarfilms. 1895-1914" zeigt an vielen Beispielen auf, wie sich die Filmsprache in den ersten Jahren des Kinos entwickelt und was im Rückblick als "dokumentarisch" verstanden werden kann.

Wer schon eine Filmlehrerausbildung durchlaufen hat, weiß um den vorauseilenden Ruf und die Attraktivität einer Vorlesung von Prof. Dr. Michaela Krützen. Die Medienwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Filmwissenschaft hat an der Hochschule für Fernsehen und Film München den Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft inne. Zur Vorlesung sind neben Lehrkräften weiterführender Schulen ausdrücklich auch interessierte Schülergruppen eingeladen.


Im Anschluss an diese Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit im Rahmen des DOK.fest München auch das Praxisseminar “Eine Filmarbeit - Die Arbeit an und in einer Filmhochschule” der Reihe Student Award zu besuchen.
Was geschieht eigentlich in einer Filmhochschule? Welche Seminare, welche Vorlesungen gibt es? Wer studiert denn da? Im Anschluss an die Lehrerfortbildung zur Filmtheorie von Prof. Michaela Krützen präsentiert der Student Award beim DOK.fest ein Praxis-Seminar: Studierende der Hochschule für bildende Kunst in Hamburg HFBK widmeten sich dokumentarisch dem Thema “Arbeit”. Wir zeigen die Ergebnisse - kurze, spannende experimentelle, poetische Filme - und wollen im Anschluss die höchst unterschiedlichen Ansätze mit den Machern und dem Publikum diskutieren.
Die 90minütige Veranstaltung ist kostenfrei für Lehrkräfte, Schulklassen und interessiertes DOK.fest-Publikum.

Dienstag, 09. Mai 2017
17.00–18.30 Uhr
Hochschule für Fernsehen und Film München

 

 

Lehrerfortbildung: Medienkompetenz für die Grundschule

Fortbildungsnummer PI: 73-DC0.03 
Mittwoch, 8. März 2017
16.00–20.00 Uhr
Pädagogisches Institut, Herrnstr. 19

In der Fortbildung stellen wir den Lehrkräften den Schulklassen-Workshop einschließlich des für Mai 2017 kuratierten kurzen Dokumentarfilms KAYAYO vor und erläutern medienpädagogische Ansatzpunkte für den Unterricht sowie den Einsatz des dazugehörigen Begleitmaterials für Lehrerinnen und Lehrer.

Im zweiten Teil stellt eine Medienpädagogin der Stiftung Prix Jeu­nesse den Medienkoffer vor, der von Grundschulen für die interkulturelle Medienbildung kostenlos geliehen werden kann. Nach thematischen Schwerpunkten unterteilt, ermöglichen die Filme Kindern Zugang zu anderen Kulturen.

 

 

Lehrerfortbildung: Medienkompetenz für weiterführende Schulen

Fortbildungsnummer PI: 73-DC0.04 
Donnerstag, 9. März 2017
16.00–20.00 Uhr
Pädagogisches Institut, Herrnstr. 19

Kaum jemand weiß, wie wertvoll ein künstlerisch erzählter Dokumentarfilm ist – formal wie inhaltlich. Wir stellen Ihnen den Dokumentarfilm als Genre vor und zeigen Ihnen, wie ein FilmemacherInnen mit Erzählebenen und Stilmitteln arbeiten. Wie wird die eigentlich reale Geschichte filmisch verändert, um den Zuschauer zu erreichen? Welche Rolle spielen Ton, Musik und die Kraft der Bilder? 

In der Fortbildung stellen wir den Lehrkräften von Gymnasien, Real- und Mittelschulen das Konzept unserer "Dokumentarfilmschule" vor. Die MedienpädagogInnen von DOK.education zeigen und besprechen die für Mai 2017 kuratierten kurzen Dokumentarfilme NINNOC und ALTER.  Als AutorInnen des Begleitmaterials erläutern sie die medienpädagogischen Ansatzpunkte für die jeweiligen Altersstufen sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung des Workshop-Besuchs im Unterricht. Beide Filme sind auch für P-Seminare geeignet.

Das gesamte Programm von DOK.education finden Sie hier.

 

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