CAFÉ WALDLUFT

Deutschland 2015 – Regie: Matthias Koßmehl – Originalfassung: englisch, deutsch, arabisch – Untertitel: deutsch

  • CAFÉ WALDLUFT
  • CAFE WALDLUFT
  • CAFE WALDLUFT
  • CAFE WALDLUFT
  • CAFE WALDLUFT
  • CAFE WALDLUFT
  • CAFE WALDLUFT

„Wen Gott lieb hat, den lässt er fallen in dieses Land“ – die Aufschrift auf der Holztafel zu Beginn des Films ist Programm: Berchtesgaden zeigt sich von seiner schönsten Seite. Imposant erhebt sich der Watzmann vor dem Café Waldluft, einem Hotel mit Geschichte, in die Höhe. Nur sind heute kaum noch Touristen zu Gast, sondern Asylbewerber aus Syrien, Afghanistan und Sierra Leone. Um die jungen Männer kümmert sich „Mama“ Flora, eine gestandene Wirtin, pragmatisch wie gottergeben. Einheimische, Touristen und Flüchtlinge kommen gleichermaßen zu Wort. Heimat und Fremde, Freude und Verzweiflung liegen in Matthias Koßmehls preisgekröntem Film eng nebeneinander. CAFÉ WALDLUFT beschönigt nichts, zeigt aber, wie Integration funktionieren kann. Ludwig Sporrer

Autor: Matthias Koßmehl. Kamera: Bastian Esser. Ton: Ralph Thiekötter, Till Wollenweber, Thekla Demelius. Schnitt: Andreas Nicolai. Musik: André Feldhaus. Produktion: Matthias Koßmehl Filmprdouktion. Produzent: Matthias Koßmehl. Länge: 79 min. Vertrieb: Deckert Distribution Verleih: dejavu-Film.

Matthias Koßmehl – München, 1987
Koßmehl studierte Design und Künste in Italien. Seit 2014 ist er Regie-Student in Hamburg. CAFÉ WALDLUFT, sein erster abendfüllender Dokumentarfilm, wurde bei DOK Leipzig mit dem DEFA- Förderpreis ausgezeichnet.

AM ENDE, D 2015, 10 Min.
WERT DER ARBEIT, D 2015, 7 Min.
WELCOME TO BAVARIA 2015, 11 Min.

#Flucht und Migration #BEST DOKS