35 COWS AND A KALASHNIKOV

Deutschland 2014 – Regie: Oswald von Richthofen, Co-Regie "Catch Congolais": Gernot Aschoff – Originalfassung: andere – Untertitel: englisch

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"Erst bete ich, dann frage ich meine Kleider: Wen soll ich anziehen? Danach entschuldige ich mich bei allen Kleidern, die ich verschmäht habe." Sich im eleganten Dandy-Stil zu kleiden, ist für die Sapeur von Brazzaville weit mehr als eine Mode: Es ist Widerstand gegen die Armut, innere Freiheit und Lebensgefühl. Auch die Surma mit ihren kunstvollen Körperbemalungen im äthiopischen Omotal und die aufwändig kostümierten Voodoo-Wrestler von Kinshasa gewinnen Lebenskraft und Stolz durch ihre Rituale männlicher Selbstdarstellung. Oswald von Richthofen nimmt uns in seiner letzten Regiearbeit mit in ihre Welt: Drei ungewöhnliche, sehr farbenfrohe Geschichten aus Afrika. Der von Musik getragene, bildgewaltige Film wurde von Roland Emmerich mit ermöglicht. Morgane Remter

Die Reihe Münchner Premieren wird gefördert von Planet.


Kamera: Gernot Aschoff. Schnitt: Nathalie Pürzer, Schnitt "Gentlemen of Brazzaville": Marco Calabrese. Musik: Jens Langbein, David Schoch. Produktion: Oswald von Richthofen, Claudius Lohmann, Nik Lohmann, Exec. Prod.: R. Emmerich. Produzent: xxx. Länge: 84 min.

Oswald von Richthofen, geboren 1955 in Deutschland. Aufgewachsen in Afrika und Asien kam er 1977 an die Münchner Filmhochschule, wo seine lebenslange Freundschaft zu Roland Emmerich begann. Sein Werk umfasst unzählige Werbefilme und Musikvideos sowie Koproduktionen für 10.000 B.C. und TRADE. Der Film 35 COWS AND A KALASHNIKOV ist seine persönliche Hommage an Afrika.