LET THE BELL RING

Deutschland 2018 – Regie: Christin Freitag – Originalfassung: Englisch – Untertitel: Deutsch

Malcolm hat als Kind Mike Tyson kämpfen gesehen. Seitdem hat er ein Ziel: Den Boxring als unumstrittener Sieger verlassen. Im Jack Rabbit Gym findet er eine verschworene Gemeinschaft, die in ihm den nächsten Sieger der Golden Gloves Championship sieht – des größten Amateurturniers der USA. LET THE BELL RING ist eine Hymne an den Sport. Die Musik, die Lens-Flares, die Beats und eine Kamera, die geschmeidig durch den Boxring zirkelt. Christin Freitag spielt ein raffiniertes Spiel mit den großen Boxer-Dramen. Der Look & Feel des Dokumentarfilms, das Ensemble der wunderbar kantigen Figuren, die Story. Alles ist so nah am Spielfilm dran, dass ihr Film die großen Vorbilder ziemlich „fake“ aussehen lässt. Und natürlich gibt es auch hier das alles entscheidende Finale: „Let the bell ring!“

Autor.in: Christin Freitag. Kamera: Max Preiss. Schnitt: Anne Jünemann. Musik: Jonathan Ritzel. Produktion: BASIS BERLIN Filmproduktion GmbH. Produzent.in: Tobias N. Siebert, Eva Kemme, Ansgar Frerich. Länge: 90 min. Vertrieb: BASIS BERLIN Filmproduktion Verleih: BASIS BERLIN FILMPRODUKTION GmbH

Christin Freitag – Grevesmühlen, 1984

Schon während der Schulzeit war sie als freie Journalistin und Fotografin im Bereich Kultur und Menschen bei der Ostsee Zeitung tätig. Seit 2003 arbeitete sie als Regie- und Produktionsassistenz in Berlin. Von 2009 bis 2016 studierte sie Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, wo ihr erster Dokumentarfilm FEIERTAGE den Deutschen Kurzfilmpreis 2012 gewann. Ihr Abschlussfilm LET THE BELL RING, angesiedelt in der Boxsportszene von Los Angeles, wurde für den FIRST STEPS Award 2018 nominiert.

#Sport – Schweiß, Blut und Tränen #Nordamerika

Student Award 2019
  • Freitag
    10.05.2019
    22:00
    HFF - Kino 1
    mit Filmgespräch
  • Dienstag
    14.05.2019
    21:30
    Atelier 1
    OmU