INK OF YAM

Deutschland 2017 – Regie: Tom Fröhlich – Originalfassung: Arabisch, Englisch, Hebräisch – Untertitel: Deutsch

Ein Knall. Stille. Sirenen. Fensterscheiben wackeln, doch die Nadel sticht weiter Tinte unter die Haut.  Poko und Daniel, zwei russischstämmige Tätowierer, führen eines von Jerusalems ältesten Tattoo-Studios. In diesem Traditionsbetrieb abseits der Tradition kommen die unterschiedlichsten Menschen zusammen. Jeder ist willkommen, gleichgültig welcher Herkunft oder Religion. Unter Schmerzen auf dem Tätowierstuhl durchleben Juden, Christen, Moslems und Atheisten eine Katharsis, öffnen ihre Herzen, offenbaren ihre ganz persönliche Geschichte und zeigen dabei, was sie mit Jerusalem verbindet. So setzt sich Satz für Satz und Bild für Bild ein Mosaik dieser einmaligen und konfliktreichen Stadt zusammen. Eva Weinmann

Weitere Screenings:

Fr, 04.05., 11.00 Uhr, Jüdisches Museum München
Fr, 04.05., 14.00 Uhr, Jüdisches Museum München
So, 06.05., 14.00 Uhr, Jüdisches Museum München
Do, 10.05., 11.00 Uhr, Jüdisches Museum München
Fr, 11.05., 14.00 Uhr, Jüdisches Museum München
Sa, 12.05., 14.00 Uhr, Jüdisches Museum München

 

Alle Spielungen im Überblick

 

 

Autor: Tom Fröhlich. Kamera: Christoph Bockisch. Ton: René Kramer. Schnitt: Emil Rosenberger. Musik: Adrian Portia. Produktion: Tom Fröhlich. Produzent.in: Tom Fröhlich. Länge: 75 min.

 

Tom Fröhlich – Rostock

Nach dem Abitur ging er nach Leipzig, um eine Ausbildung als Media Designer für Spielfilm beim MDR abzuschließen. Im Anschluss studierte er Film an der Universität von Darmstadt. Seinen Schwerpunkt legte er auf Dokumentarfilm. INK OF YAM ist sein Abschlussfilm.

 

Filmographie:

PARADIS IRGENDWO IN BRANDENBURG, D 2015, 60 Min

#Naher und mittlerer Osten